Zum Inhalt springen

DTM: Urgestein und Ex-Rosberg-Teamchef Arno Zensen im XXL-Gespräch, sein neues Leben

Arno Zensen und Erich Hirsch ©privat

Arno Zensen war das Urgestein der DTM. 25 Jahre lang leitete Zensen die Geschicke des Teams Rosberg aus Neustadt an der Weinstraße. Im letzten Jahr verabschiedete er sich in den wohlverdienten Ruhestand und genießt inzwischen das Rentnerdasein gemeinsam mit seiner Frau Antonia in seiner Wahlheimat Freilassing im Berchtesgadener Land.

Der 66jährige gelernte Krankenpfleger galt als Quereinsteiger im Motorsport und feierte vor Ende seiner Karriere seine größten sportlichen Erfolge. Mit DTM-Dominator Rene Rast, Jamie Green und Audi gewann Zensen als Teamchef 2017 und 2019 sowohl die Fahrer- als auch die Teammeisterschaft.

Zuletzt besuchte Zensen alte Weggefährten bei den DTM-Rennen auf dem Nürburgring und letzte Woche in Hockenheim. Der Jung-Rentner strahlt Gelassenheit aus, sieht blendend aus. Bei einem Besuch von „Bildpresse2010.blog“ in seiner Privatwohnung in Freilassing gibt uns der ehemalige Rosberg-Teamchef Einblicke in sein bewegtes Leben, auf und abseits der Rennstrecke.

Arno Zensen über …

Back to the roots…

Ich habe ein geiles Leben führen dürfen, da bin ich ziemlich dankbar dafür. Es ist eine gewisse Demut dabei. Ich bin gelernter Krankenpfleger. Seit Januar dieses Jahrs impfe ich als gelernter Krankenpfleger im Impfzentrum Ainring im Berchtesgadener Land.

Arno Zensen, DTM Test Hockenheim ©Audi

Bis zu 20 Stunden pro Woche bin ich in Ainring oder in Freilassing, fahre in Altenheimen oder war im Rathaus wie zuletzt in Marktschellenberg. Das Schöne daran ist, dass ich neue Leute kennenlerne und zugleich etwas für die eigene Reinheit mache. Das ist eine ziemlich befriedigende Sache.

Meine ersten Dinge, die ich mir im Leben beigebracht habe: Vergiss nie, wo du herkommst. Dieses Motto bin ich mir treu geblieben, das hilft und erdet natürlich.

seinen neuen Wohnsitz Freilassing, in unmittelbarer Nachbarschaft zu Salzburg…

Als wir vor 25 Jahren von Freilassing weggegangen sind, haben wir gesagt, egal was passiert, wir gehen wieder zurück. Die Familie wohnt in Großarl im Salzburger Land. Wir leben hier auf dem Land und haben die Vorteile der Stadt Salzburg. In der Mozartstadt gibt es alles, Kultur, Museum, tolle Kneipen, tolle Restaurants.

Das Umland von Salzburg, das Salzburger Land mit seinen Seen, hier das Berchtesgadener Land. Es ist einfach ein Traum, was Schöneres kann ich mir gar nicht vorstellen. Wir fühlen uns hier pudelwohl. Es war die richtige Entscheidung. In der Corona-Pandemie sind meine Frau und ich zwischen Saalach und Salzach viel spazieren gegangen, teilweise 40 Kilometer in der Woche.

Im Motorsport waren schon auch schöne Flecken dabei. Die schönste Stadt für mich ist immer noch Salzburg. Klein und überschaubar, ich könnte nicht in Köln, Düsseldorf oder München leben.

sein neues Leben in Oberbayern und im Salzburger Land…

Ich lerne meine neue Heimat besser kennen und mache viele Tagesausflüge. Ich habe viele Sachen hier noch gar nicht gesehen. Wir leben hier, wo andere Urlaub machen. Ich will das einfach genießen. Langweilig wird mir nicht, zumal ich das Fotografieren wieder als Hobby entdeckt habe.

In der Jagdhütte meines Schwagers in Großarl halte ich mich sehr gerne auf. Dazu das Elternhaus meiner Frau in Großarl, das wie ein Wochenendhaus für uns ist. Meine Familie kocht unheimlich gerne. Das machen wir oft gemeinsam, insbesondere die Männer, und es macht unheimlich Spaß. Ich koche sehr gerne, esse gerne und genieße Wein. Im Februar/März nächsten Jahres fahren wir nach Italien, ich möchte selbstgemachte Pasta bei einer italienischen Mama lernen.

Arno Zensen (Head of Audi Sport Team Rosberg), Motorsports / DTM 7 race Oschersleben ©Audi Motorsport

Gary Paffett, der 2002 im Team Rosberg den Formel 3-Titel feierte…

Gary hat mir irgendwann mal ein Dankschreiben geschickt. Er ist bei uns Formel-3-Meister geworden und hat bei uns für die DTM getestet. Sein Management hat damals jedoch entschieden, lieber in der Formel 3000 weiterzumachen.

Mercedes war darüber nicht amused. Nach nur einem Rennen in der Formel 3000 war für Gary die Saison schon wieder vorbei. Ich war zu der Zeit mit einem unserer Fahrer nicht zufrieden (Anmerkung der Redaktion: Patrick Huismann) und wollte Gary bei uns in der DTM fahren lassen.

Mercedes-Motorsportchef Norbert Hauck setzte das trotz interner Mercedes-Vorbehalte durch. Paffett war auf Anhieb schneller als Stefan Mücke und wurde bester Mercedes-Pilot mit einem Jahreswagen. Ein Jahr später stieg er als Werksfahrer bei Mercedes auf.

Hersteller wie Mercedes oder Audi, die mit dem Team Rosberg die DTM absolvierten…

Mit Mercedes: das war eine ganz schwierige Zeit. Im ersten Jahr hatten wir die gleichen Autos. Kaum waren wir im Freien Training schneller, wurden wir gleich eingebremst. Wir galten als Werksteam, bekamen Fahrer, Autos und Material von Mercedes gestellt. Mit den alten Autos fuhren wir relativ schnell, waren aber auf uns alleine gestellt, geholfen hat uns keiner.

Aus wirtschaftlicher Sicht haben wir damals bei Mercedes aufgehört. Das hat Norbert Haug missfallen. Normalerweise wirst du bei Mercedes entlassen, aber man kündigt nicht. Das waren für uns ganz schwierige Zeiten. Seit Haug von Mercedes weg ist, verstehe ich mich mit ihm blendend.

Bei Audi lief es schon besser. Wir hatten zwar auch Jahreswagen, durften jedoch bei allen Meetings teilnehmen. Wir erhielten alle notwendigen Daten, die volle Unterstützung war gegeben.

Mit den ehemaligen Audi-Motorsportchefs Dr. Wolfgang Ulrich und Dieter Gass hatte ich von Anfang an ein sehr gutes Verhältnis, es war offen und vertrauensvoll.

Ich habe immer zu meiner Mannschaft gesagt, wir sind mit den alten Autos bei Mercedes und Audi in einer Leprastation. Unsere Motivation bestand darin, bester Jahreswagen zu werden und einen Fahrer im Team zu befördern. Das haben wir ziemlich oft geschafft.

Dr. Wolfgang Ullrich, Mike Rockenfeller, Arno Zensen, DTM 2007 ©Audi Motorsport

Für den Piloten war das überhaupt nicht einfach, aber es hat uns das Überleben gesichert. Wir wussten: Unsere große Chance kommt noch. Wir haben erstmal mit Anstand verlieren gelernt. Erst wenn man das Verlieren richtig beherrscht, hat man auch einen Grund, gewinnen zu dürfen. Umso mehr haben wir das hinterher genossen.

die große Genugtuung Meister zu werden und die renommierten Audi-Teams Abt und Phoenix hinter sich zu lassen… 

Es war ein Traum. Auf jeden Fall war Geduld gefragt. Ich wusste immer, dass wir gut sind, und wusste, wo unsere Stärken liegen, dass wir als Team unheimlich gut funktionieren.

Ich habe einfach nur auf meine Chance gewartet. Als diese kam, haben wir sie auch konsequent genutzt. Bei Audi hatten alle drei Teams die gleichen Voraussetzungen, wir konnten bis zu einem bestimmten Zeitpunkt alle frei fahren.

Irgendwann wurde entschieden, dass ein Fahrer Titelchancen besitzt. Wenn man bis dahin nicht dabei war, mussten wir uns hintenanstellen, teilweise waren wir Wasserträger. Es wurde aber auch wieder zurückbezahlt, als wir in der Situation waren. Bei unseren ersten DTM-Titel haben wir gar keine Hilfe gebraucht, weil Rene Rast es selbst erledigt hat. Danach haben wir die Unterstützung bekommen, dass der eine oder andere Fahrer für uns fahren musste.

Das fand ich von Audi sehr fair. Bei BMW war beispielsweise Marco Wittmann von vornherein immer die Nummer 1. Bei Mercedes haben wir immer sehr schnell entschieden, wer um die Meisterschaft mitfährt und wer Wasserträger ist. Es gab ein „ungeschriebenes Gesetz“, an das wir uns alle gehalten haben: Wir haben untereinander nie gelogen.

Als wir 2017 zum Finale nach Hockenheim gekommen sind, war es eigentlich klar, dass Mattias Ekström Meister wird. Das wir das mit Rene noch umgebogen haben, war schon ein Hit.

Wir hatten aber auch noch einen Vorteil. Das Team Rosberg Engineering (TRE) war im Fahrwerksbereich spezialisiert. Wir hatten einen Vertikaldynamikprüfstand, eine 7-Stempelanlage, wo wir sehr viel simulieren konnten. Einen klugen Schachzug habe ich mit der Einstellung von Ossi Oikarinen gemacht, der jahrelang das Ferrari F1-Team geleitet hat. Als ich Ossi als neuen Technischen Direktor verpflichtet habe, hat er mehr verdient als ich. Für uns hat es sich bezahlt gemacht. Wir waren bis dahin ein ganz normales DTM-Team, er hat aus uns ein richtiges Team geformt, hat alles umgedreht. Er war die Basis für unsere großen DTM-Erfolge der letzten Jahre.

Ossi hat plötzlich mit Simulationsarbeit angefangen. Wir kamen von den Rennen zurück, dann hat das Team schon am Montag für das nächste Rennen Simulationsarbeit verrichtet. Wir kamen hin zur Rennstrecke und wussten ganz genau, wie oft wir rausfahren und was wir verstellen müssen.

René Rast, Arno Zensen ©Audi Motorsport

Dazu haben wir einen relativ günstigen Simulator gebaut, der teilweise besser war wie der von Audi, das Chassis stammte übrigens von einen alten Mazda RX7. Rene Rast saß teilweise zehn bis 12 Stunden im Simulator. Wir haben es geschafft, dass wir im letzten Rennen in Hockenheim die Aufwärmphase für die Reifen beim Qualifying optimieren und ändern konnten, was die anderen Teams gar nicht wussten, wovon wir reden. Das war der Vorteil, unser eigener Simulator, unser eigenes Wissen.

Der Italiener Francesco Nenci wurde Nachfolger und hat die Arbeit von Ossi konsequent fortgesetzt. Beim Engineering waren wir die ersten in der Audi-Familie, die auf so ein Level gekommen sind, noch vor Abt und Phoenix.

über 75 Fahrer, die Zensen betreute…

Das war das Faszinierende an meinem Job, das mir soviel Spaß gemacht hat: rauszufinden, was braucht so ein Fahrer, um ihm das Gefühl zu geben, das er der wichtigste Mensch auf der Welt ist. Den einen Fahrer musstest du von morgens bis abends in den Hintern treten, den anderen musstest du streicheln. Das hat mir am meisten Spaß gemacht. Ich hatte mit keinem Fahrer so wirklich große Probleme.

1995 im Opel-Team mit Keke Rosberg und Klaus Ludwig, das waren absolute Topprofis. Mit solchen Leuten hatte ich vorher noch nie gearbeitet. Keke war ziemlich einfach, er war einer der einfachsten Piloten überhaupt. Er hat nie ein Blatt vor dem Mund genommen und nie irgendwelche Ausreden gesucht. Wenn er abgeflogen ist, gab er seine Fehler unumwunden zu. Es hat Spaß gemacht mit solchen Profis zu arbeiten.

Arno Zensen, Keke Rosberg, Motorsports / DTM 7. race Nuerburgring ©Audi Motorsport

Als neue Fahrer wie Rene Rast oder Jamie Green kamen, sagten sie: „Wie Ihr hier arbeitet, das kenne ich gar nicht. Das ist eine ganz andere Welt.“ Sie wussten beide ganz genau, was an jedem Auto passiert, es gab keine Geheimnisse zwischen den Autos. Seit Ossi bei uns war, war das ein Team. Jeder wusste exakt, was der andere macht, alles war offen. Wir hatten eine lockere Atmosphäre, wenn wir gearbeitet haben, gingen wir sehr konzentriert zu Werke. Jamie Green beispielsweise war unheimlich sensibel, den ich aufbauen musste, wenn es mal nicht so lief. DTM-Vizemeister Nico Müller war auch sensationell. Er war immer ehrlich, ein unheimlich gut erzogener junger Mann.

Nach seinem Wechsel zu Abt sind wir nicht böse auseinandergegangen. Wir haben uns gut verstanden. Für Nico war es unheimlich hart, gegen Rene zu verlieren, das hat ihn geformt. Nach seiner Rückkehr zum Team Rosberg war es wie ein nach Hause kommen. Ich habe immer noch guten Kontakt zu ihm.

Ich kannte auch noch Stefan Bellof gut, er war einer meiner Schüler in der Walter Lechner Racing School und ist bei uns deutscher Formel Ford Meister geworden, bevor er in die Formel 3 eingestiegen ist. Wir waren danach weiterhin in Verbindung. Das war eine unschöne Zeit im Motorsport, da sind auch eine Menge Freunde verstorben. Der Salzburger Roland Ratzenberger, der 1994 im Qualifying in der Formel 1 in Imola tödlich verunglückte, war bei uns in der Jim Russell-Rennfahrerschule als Mechaniker angestellt.

schwierige Piloten…

Rennfahrer sind natürlich Rennpferde. Sie sind auf ihren eigenen Vorteil hauptsächlich aus, das ist manchmal etwas schwierig. Mit dem Finnen JJ Lehto habe ich mich bei einem PR-Termin in Helsinki fast gerauft. Teameigner Keke Rosberg hat interveniert und ist dazwischen gegangen.

Als er am Tag danach aus der Box starten musste und am Ende noch Dritter geworden bin, bin ich fast wahnsinnig geworden. Bei der Siegesparty, Hans-Joachim Stuck hat damals gewonnen, haben wir uns wieder vertragen. Danach waren wir die besten Freunde.

Einen Fahrer hätte ich fast mal rausgeschmissen. Wouter van Eeuwijk aus den Niederlanden, er könnte womöglich heute noch gehen. Er war 1999 bei uns in der Formel 3. Am Nürburgring hatten wir samstags noch Riesenzoff mit dem Vater gehabt. Ich war kurz davor, ihn rauszuwerfen. Am nächsten Tag hat er einen schweren Unfall gehabt und ist seitdem vom Hals an querschnittsgelähmt. Damals habe ich gedacht, wenn ich den gefeuert hätte, wäre es anders gelaufen.

das verpasste Engagement in der Formel E…

Wir waren 2014 ziemlich nahe dran mit dem Einstieg bei Venturi. Mit Gildo Pallanca-Pastor, Besitzer des monegassischen Rennstalls, standen wir in Verhandlungen, Keke kannte ihn persönlich. Wir waren in den Verhandlungen weit vorangeschritten, als damals im Mai 2014 die Mutter von Gildo, Helen Pastor vom Schwiegersohn – ein polnischer Honorarkonsul in Monaco- erschossen wurde.

Die Verhandlungen gestalteten sich danach für uns schwieriger, weil wir keine Entscheidung bekommen haben. Es gab eine Deadline und als diese überschritten war, konnten wir es nicht mehr vernünftig machen. Wir mussten unser Angebot zurückziehen.

Es war kein Personal mehr da, ich hätte neues Personal zusätzlich zur DTM holen müssen. Die Leute wollten Klarheit haben bezüglich ihres Jobs. Dann habe ich gesagt, ich kann es nicht mehr machen. Das war schade für unser Team. Das Ganze ist sehr unglücklich gelaufen.

Rennstrecken, die besonders in Erinnerung geblieben sind…

Als erstes der Österreichring, weil ich dort mit meiner Motorsport-Karriere angefangen habe und meinen ersten richtigen DTM-Sieg mit Edoardo Mortara feiern durfte. Ich bin unheimlich gern in Zandvoort, am Nürburgring und in Hockenheim gewesen.

Edoardo Mortara, Arno Zensen,Motorsports / DTM: german touring cars championship 2011, Show Event Muenchen ©Audi Motorsport

Ich habe übrigens in meiner Karriere nur ein einziges Rennen auslassen müssen und das war am Norisring. Da lag ich mit einer Salmonellenvergiftung im Krankenhaus und habe in acht Stunden zehn Kilogramm abgenommen.

Den Norisring habe ich früher immer gehasst, weil das Arbeiten dort eine Katastrophe war. Als wir früher noch die Autos hochschleppen mussten und unten in die Zelte gehaust haben, kamen wir teilweise mit den LKWs gar nicht mehr voran. Jochen Mass hat sich mit dem Rennanzug einen großen Kübel geschnappt und im Wald Steine und Schotter gesammelt, um uns aus dem Dreck rauszubekommen.

Von Jahr zu Jahr ist mit den Boxen und dem ganzen Drumherum besser geworden. Heute ist dieses Flair am Norisring sensationell, gerade die letzten Jahre mit der DTM. Der Norisring ist eines der besten Rennen überhaupt im DTM-Kalender. Was der Motorsportclub Nürnberg (MCN) dort immer wieder aufführt, ist einfach sensationell. Diese Atmosphäre und das Flair sind einfach nur ein Traum.

den Nachfolger des dreimaligen DTM-Champions René Rast…

Mein Tipp: Kelvin van der Linde

Arno Zensen,DTM Test Lausitzring 2019 ©Audi Motorsport

Zur Person: Arno Zensen

Geburtsort: Mehren in der Eifel

Geburtsdatum: 26. Mai 1955

Berufsausbildung: Krankenpfleger in Koblenz, Staatsexamen

Wichtige Berufsstationen:   

1978 Instruktor Rennfahrerschule Jim Russell

1980 Instructor Walter Lechner Racing

1992 Organisator European Formula Drivers Association (EFDA)

1994 DTM Schübel Alfa Romeo

1995 – 2020 Team Rosberg

seit 2020 im Ruhestand

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.

%d Bloggern gefällt das: