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DTM: BMW M4 GT3 mit zweiten Renneinsatz am Nürburgring- „Auto sehr konkurrenzfähig“

BMW M4 GT3 ©BMW

BMW bringt sich mit dem neuen BMW M4 GT3 immer besser in Stellung. Beim achten Lauf der Nürburgring Langstrecken-Serie (NLS) gab es den zweiten Renneinsatz des neuen Kundensportautos der Münchner, der den Ex-DTM-Piloten Augusto Farfuß und Philipp Eng ein Lächeln ins Gesicht zauberte.

„Es ist uns gelungen, mit dem Auto auf Augenhöhe mit den Führenden zu fahren“, strahlte Farfuß über beide Ohren. „Ich denke, dass wir heute sehen konnten, dass das Auto sehr konkurrenzfähig ist, und wir können alle stolz auf das sein, was wir erreicht haben.“ Am Ende schafften der Brasilianer und der Österreicher Eng Platz fünf.

Ab der Saison 2022 soll der neue BMW-Bolide weltweit zum Einsatz kommen, der den aktuellen BMW M6 GT3 in den Ruhestand schickt.

Der BMW M4 GT3 trat auf der Nürburgrin-Nordschleife erneut außer Konkurrenz in der Prototypenklasse SP-X an. Entsprechend gingen Eng und Farfus hinter dem SP9-Feld ins Rennen. Bei seinem zweiten Renneinsatz lief das neue Fahrzeug des Münchner Hertsllers erneut problemlos und verbesserte sich Position um Position nach vorn. Nach vier Stunden überquerte Farfus die Zielflagge auf Rang fünf. Der Rückstand nach ganz vorne betrug nur 86 Sekunden.

BMW M4 GT3 ©BMW

Entsprechend zufrieden zeigte sich Mike Krack, der Leiter von BMW M Motorsport. „Es war ein toller und für uns durchweg positiver Renntag in der Eifel“, resümierte Krack.

„Das Rennen, das Philipp und Augusto im neuen BMW M4 GT3 gezeigt haben, war großartig. Die beiden haben erneut bestätigt, dass das Fahrverhalten und die Performance des neuen Fahrzeugs hervorragend sind. Der BMW M4 GT3 ist schnell und einfach zu fahren.

Insgesamt ist das Rennen für uns von A bis Z problemlos verlaufen. Ich möchte der gesamten Entwicklungsmannschaft, dem BMW Team RMG, den Fahrern und allen am Projekt Beteiligten für die tolle Arbeit danken“, so der BMW-Verantwortliche.

Eng und Farfus aus dem Häuschen

Für die beiden BMW-Werkspiloten Eng und Farfus war der Auftritt des neuen BMW-Flaggschiffs nur ein Genuß. „Jede Runde im BMW M4 GT3 war wieder einfach ein Traum“, sagte der Mondseer nach Rennende.“

„Es macht so viel Spaß, dieses Auto zu fahren. Wir waren sehr konstant unterwegs, das Fahrzeug geht sehr gut mit den Reifen um, und es ist sehr gut fahrbar, speziell im Verkehr. Es war einmal mehr klasse Teamwork, und ich denke, dass wir im BMW M4 GT3 ein sehr gutes Paket haben.

Ich freue mich jetzt schon sehr auf die nächsten Aufgaben mit dem Auto und vor allem auf das nächste Jahr, wenn es dann in den richtigen Rennbetrieb geht. Alle bei BMW M Motorsport haben einen hervorragenden Job gemacht. In der Entwicklung wurde intensiv gearbeitet, es wurden die richtigen Entscheidungen getroffen, und jetzt haben wir ein Produkt, das einfach super funktioniert, und in das man sich reinsetzt und sich sofort wohlfühlt“, konstatierte der Österreicher.

Für Farfuß hat sich die Weiterentwicklung jedenfalls gelohnt. „Es war ein großartiges Rennen“, so Farfus. „Platz fünf war heute ein tolles Ergebnis, und es fühlt sich für uns ein bisschen wie ein kleiner Sieg an. Es stimmt uns zuversichtlich, dass wir im nächsten Jahr um die richtigen Siege kämpfen können.

Nun konzentrieren wir uns auf die nächsten Schritte. Danke an BMW M Motorsport, dass ich wieder die Möglichkeit hatte, das Auto zu fahren. Es macht riesigen Spaß, es ist großartig, hinter dem Steuer zu sitzen“, bilanzierte der Brasilianer.

In der DTM setzten Rowe Racing und Walkenhorst Motorsport noch den BMW M6 GT3 ein. Es bleibt abzuwarten, ob beide BMW-Teams in der kommenden Saison den neuen BMW M4 GT3 in der DTM einsetzen.

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