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DTM: Monza-Qualifying nicht final- „Schwebendes Verfahren“

DTM, 1. + 2. Monza 2021 - © Gruppe C Photography

Nachspiel in der DTM. In einer Pressemitteilung gab der sportliche Ausrichter der AvD bekannt, dass das erste Qualifying am Samstag beim DTM-Saisonstart in Monza „aus sportrechtlichen Gründen noch nicht finalisiert werden“ könne. „Der Grund für diese Verzögerung ist ein schwebendes Verfahren“, heißt es weiter in dem Statement des AvD.

Damit gibt es noch kein endgültiges Ergebnis und keine endgültige Gesamtwertung. Der AvD hüllt sich in Schweigen, welcher Vorfall davon betroffen und welcher Fahrer oder welches Team in der Causa verwickelt ist.

„Die nächsten Schritte in diesem Vorgang erfolgen vor Ort beim nächsten DTM-Wochenende auf dem Lausitzring (23.-25. Juli)“, so der AvD, der in der neuen DTM-Ära mit GT3-Reglement die sportliche Organisation übernommen hat.

Was verwundert: der Vorgang ist inzwischen zehn Tage alt, jetzt erst wurde der Vorgang publik gemacht. Das Samstag-Qualifikation war eine reine Mercedes-Angelegenheit, DTM-Rookie Vincent Abril vom HRT-Team brannte die Bestzeit in den Asphalt des königlichen Parks von Monza.

Es bleibt abzuwarten, wie der Fall bewertet wird. Klarheit für alle Beteiligen gibt es frühestens beim zweiten Saisonwochenende in der Lausitz.

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