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Extreme E: Royale Testfahrt von Prinz William in Schottland

Prinz William zu Besuch bei Extreme E ©Extreme E

Royaler Besuch für die Extreme E. Prinz William unternahm eine Testfahrt im „Odyssey21“ auf dem Knockhill Racing Circuit in Schottland und zeigte sich anschließend begeistert.

An der Seite von Seriengründer Alejandro Agag, Adam Bond, CEO von AFC Energy, George Imafidon, Ingenieur im X44-Team von Lewis Hamilton und Andretti United-Pilotin Catie Munnings erhielt Prinz William eine Einführung in den elektrischen Rennsport.

Beste Werbung also für die Extreme E, die am kommenden Wochenende in Senegal beim Ocean X Prix ihr zweites Event in Angriff nimmt.

Der Besuch bot Prinz William nicht nur die Gelegenheit, mehr über die Hintergründe der Serie in den Bereichen Elektrifizierung, Umwelt und Gleichberechtigung zu erfahren, sondern auch einen Blick auf die Wasserstoff-Brennstoffzelle von Extreme E zu werfen, die in Zusammenarbeit mit dem britischen Unternehmen AFC Energy entwickelt wurde und die elektrische Rennflotte mit emissionsfreier Energie auflädt.

Prinz William zu Besuch bei Extreme E ©Extreme E

„Der heutige Tag wird sicherlich einer der Tage sein, die ich nicht so schnell vergessen werde“; zeigte sich Munnings begeistert ob des royalen Besuchs. „Es war eine absolute Ehre, den Herzog von Cambridge zu treffen und ihn über den ODYSSEY 21 und einige der wichtigsten Eigenschaften dieser unglaublichen Maschinen zu unterrichten.“

Munnings gab Prinz William wertvolle Tipps für die anschließende Testfahrt, die offenbar gefruchtet haben. „Prinz William hat die grundlegenden Fähigkeiten schnell begriffen und schien sich beim Fahren von Elektrofahrzeugen sehr wohl zu fühlen“, bestätigte Munnings. Teamkollege Timmy Hansen darf sich jedenfalls schon mal warm anziehen.  „Vielleicht sollte sich mein Andretti United-Teamkollege Timmy [Hansen] ein wenig fürchten“, scherzte die Britin.

Prinz William fährt Extreme E ©Extreme E

Prinz William hatte offensichtlich Spass im Cockpit des Elektro-SUV. Seriengründer Agag, der als Beifahrer fungierte, zeigte sich ob des royalen Besuchs angetan. „Es war eine große Ehre für Extreme E, Prinz William heute in Knockhill zu empfangen. Es war eine fantastische Gelegenheit für uns, ihm zu zeigen, wie wir auf die gleichen gemeinsamen Ziele für eine kohlenstoffärmere Zukunft für unseren Planeten hinarbeiten.

Ich denke, er hat seine Erfahrung am Steuer des ODYSSEY 21 unter der fachkundigen Anleitung von Catie sehr genossen. Vielleicht winkt in der Zukunft ein Gastauftritt bei einem Rennen von Extreme E“, so der Spanier.

 

 

 

 

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