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Formel E: Premiere in Rom, Elektro-Mini als neues Safety-Car

E-Mini Electric Pacesetter ©BMW

Premiere in Rom. Die Formel E präsentiert ein neues Safety-Car: den Mini Electric Pacesetter inspired by JCW.

BMW Motorsport und die Formel E haben sich ein schönes Ostergeschenk einfallen lassen. Beim dritten und vierten Saisonlauf (10.4./11.4.) der Elektro-Rennserie in Rom feiert der kleine Elektro-Flitzer Safety-Car-Premiere und soll bei ausgewählten Rennen zum Einsatz kommen.

Schnuckelig sieht das neue Safety-Car der Formel E schon aus. Das Fahrzeug MINI Electric Pacesetter inspired by JCW entstand auf Basis des neuen MINI Cooper SE in einer bisher einzigartigen Kollaboration zwischen MINI Design, BMW Motorsport, der FIA und der Formel E.

„Die Formel E und MINI sind beide dafür bekannt, originell, unberechenbar und für jeden zugänglich zu sein“, freut sich Formel-E-Geschäftsfüher Jamie Reigle über seinen neuesten Coup.

„Wir teilen eine fortschrittliche, globale Denkweise und setzen uns für eine vollelektrische Zukunft ein. Wir freuen uns darauf, zu sehen, wie MINI den Weg durch die Straßen der ikonischen Gastgeberstädte der Formel E anführt und die dynamische Leistung und urbane Attraktivität von vollelektrischen Fahrzeugen demonstriert.“

Falls es in Rom zu Neutralisationsphasen kommen sollte, gibt der kleine E-Mini die Pace vor. Im Cockpit des nur 3,8 Meter großen Safety-Car sitzt der erprobte Portugiese Bruno Correira- offfizieller FIA Safety Car-Pilot der Formel E -, der normalerweise den BMW i8 als Arbeitsgerät pilotiert. Diesmal halt zwei Nummern kleiner.

„Die Agilität, die Leistung und ein cool aussehendes Auto. Das MINI Electric Pacesetter Safety Car der FIA Formel E Weltmeisterschaft hat einfach alles. Das Fahren macht sehr viel Spaß und es fühlt sich wie Kartfahren an“, so Correia über sein neues Einsatzauto.

Bruno Correira (c)EHirsch

Fit für die Rennstrecke durch BMW Motorsport Know-How

Der konsequente Leichtbau verhilft dem Safety Car zu einer Gewichtsreduzierung von ca. 130kg gegenüber der Serienversion des MINI Cooper SE, und damit zu einem Leergewicht von ca. 1230 kg. Der optimierte Antrieb auf Basis des MINI Cooper SE liefert 135 kW und 280 Nm. Wie es sich für die Formel E gehört, werkelt also ein E-Motor unter der Haube des E-Mini.

Correira kann im Bedarfsfall das neue Safety-Car dank eines übersetzungslosen und drehmomentstarken Elektro-Antriebs von 80-120 km/h in 4,3 Sekunden beschleunigen.

Übrigens setzt der E-Mini bei der Bereifung der 18-Zoll-Leichtbau-Schmiederäder in schwarz-neon oranger Bi-Color-Ausführung mit den Michelin Pilot Sport in der Dimension 245/40R18 auf dieselbe Bereifung, mit welchen die Vorderräder der Formel E Rennfahrzeuge bestückt sind.

Mini Electric Pacesetter by BMW©BMW

E-Antrieb meets John Cooper Works
„Wie gut Fahrspaß und Elektromobilität zusammenpassen, haben wir mit dem MINI Electric bereits gezeigt“, sagt Bernd Körber, Leiter Marke MINI.

„Der MINI Electric Pacesetter inspired by JCW geht jedoch mindestens einen Schritt weiter und kombiniert den Performance-Charakter der Marke John Cooper Works mit der Elektromobilität.

Natürlich ist diese extreme Ausprägung als Safety Car der Rennserie ABB FIA Formula E World Championship E nicht für den Straßeneinsatz vorgesehen. Wenn man das Fahrzeug sieht erkennt man, wo wir perspektivisch in der Elektrifizierung der Marke JCW hingehen könnten. Für mich zeigt es klar: Elektrifizierung und John Cooper Works passen zusammen.“

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