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Extreme E: Kärcher als neuer offizieller Reinigungsausrüster präsentiert

Kärcher Reinigung ©Extreme E

Die neue Offroad-Serie Extreme E hat sich mit dem deutsche Familienunternehmen Kärcher den offiziellen Reinigungsausrüster für die Serie geangelt.

„Wir sind sehr stolz darauf, Extreme E als offizieller Reinigungslieferant zu unterstützen und gemeinsam auf die Folgen des Klimawandels aufmerksam zu machen“, sagt Kärcher-Geschäftsführer Christian May.

„Wichtig ist uns bei allen unseren Sponsoring-Aktivitäten die Authentizität unseres Engagements. Das bedeutet, dass alle unsere Engagements einem Leitbild folgen und zu unseren Unternehmenswerten passen müssen.

Kärcher steht im Kern für die Bewahrung von Werten. Diese Idee hat uns voll und ganz überzeugt: In gemischten Teams mit vollelektrischen SUVs an Orten zu fahren, die stark vom Klimawandel bedroht sind, um auf dieses und ähnliche Probleme aufmerksam zu machen“, so Mey.

Fast in jedem deutschen Haushalt steht ein Reinigungsgerät von Kärcher, die in Winnenden, 20 Kilometer entfernt von Stuttgart, ihren Hauptsitz hat.

So wird auch die Flotte der Odyssey 21 Elektro-SUVs mit von Kärcher bei jedem der diesjährigen fünf X-Prix in blitzblanken Zustand gehalten. Die Partnerschaft beinhaltet nicht nur die Wartung der Elektro-SUV’s, sondern auch das Innere des schwimmenden Herzstücks der Serie, der St. Helena, wird von Geräten des deutschen Herstellers gepflegt. Neben den 50 Crewmitglieder unterhält das Schiff St. Helena das Bordlabor, in dem eine Vielzahl von Wissenschaftlern ihrer Arbeit nachgehen.

„Wir freuen uns sehr, dass Kärcher als Reinigungslieferant von Extreme E an Bord gekommen ist, so Ali Russell, Chief Marketing Officer bei Extreme E. „Das Unternehmen teilt den gleichen Ethos wie wir, wenn es um das Wohl der Umwelt und die Förderung von Alltagslösungen für unseren Planeten geht, und wir glauben, dass es für uns alle wichtig ist, dies anzuerkennen.“

Um die SUV’s der Teams von Rosberg & Co während der X-Prix-Rennen sauber zu halten, werden an den einzelnen Rennstrecken temporär Reinigungsstationen eingerichtet, beginnend mit dem Seriendebüt im sandigen Terrain Saudi-Arabiens in AlUla Anfang April.

Extreme E Preseason Testing ©Extreme E,Jordi Rierola

Es ist davon auszugehen, dass die Fahrzeuge durch Staub, Dreck und Schmutz eine intensive Reinigung notwendig haben. Durch den Einsatz moderner, ressourcenschonender Produkte mit optimiertem Wasser- und Energieverbrauch, die durch den bordeigenen Wassermacher von St. Helena oder das Wasser von Extreme E und das revolutionäre Wasserstoff-Brennstoffzellen-Ladesystem von AFC Energy gespeist werden, stellt das Kärcher-Equipment sicher, dass keine Umweltschäden entstehen.

Nach dem Eröffnungsrennen in Saudi-Arabien (3./4. April) wird Extreme E den Senegal (29./30. Mai), Grönland (28./29. August), Brasilien (23./24. Oktober) und Patagonien (11./12. Dezember) besuchen. Durch die Austragung von Rennen in Gebieten, die unter der Umweltkrise leiden, wie z.B. der Amazonas-Regenwald und die Arktis, soll das Bewusstsein und Interesse der Zuschauer für Umweltthemen geweckt werden.

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