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News: ADAC GT Masters ohne Besucher am Hockenheimring

ADAC GT Masters Stolz-Engel,Toksport ©ADAC,Gruppe C Photography

Das ADAC GT Masters startet am kommenden Wochenende (18.–20. September) auf dem Hockenheimring zum dritten Rennwochenende des Jahres – einer Strecke, die für spannendes Racing bekannt ist.

Dabei machen 32 Supersportwagen Jagd auf die Tabellenführer Luca Stolz und Maro Engel (beide Toksport WRT) im Mercedes AMG GT3 Evo. Dank eines Sieges und zweier weiterer Podestplätze führen das Duo Stolz/Engel aktuell die Tabelle an.

Stolz und Engel kommen mit breiter Brust nach Hockenheim. Am letzten Wochenende gewann das Mercedes-Duo das Sprint-Rennen beim GT World Challenge Europe in Magny-Cours. Tags darauf folgte mit Platz drei ein weiterer Podestplatz. Stolz und Engel befinden sich aktuell in blendener Form.

Schärfster Verfolger der Mercedes-Piloten sind die beiden Porsche-Duos Michael Ammermüller /Christian Engelhart (SSR Performance) und Robert Renauer/Sven Müller (Precote Herberth Motorsport).

Dahinter lauern die beiden Audi-Fahrer Charles Weerts und Dries Vanthoor vom belgischen Team WRT, die alle ebenfalls schon in dieser Saison triumphiert haben.

Niederhauser, van der Linde ©ADAC,Gruppe C Photography

Zu den Favoriten in Baden-Württemberg zählen auch die Titelverteidiger Patric Niederhauser und Kelvin van der Linde (Rutronik Racing), die im Audi R8 LMS antreten. Niederhauser und van der Linde gewannen 2019 das Sonntagsrennen und sicherten sich dort vorzeitig den Fahrertitel des ADAC GT Masters.

„Es ist etwas Besonderes, am Wochenende nach Hockenheim zurückzukehren“, sagt van der Linde. „Wir haben dort im vergangenen Jahr am Sonntag den Sieg geholt und den Titel eingefahren. Das sind natürlich schöne Erinnerungen. Patrick und ich sind voll motiviert und auf einem guten Weg – was unser Podium und die Pole-Position am Nürburgring unterstreichen.

Das Team hat gezeigt, wie stark es ist. Wir haben immer noch gute Chancen den Titel zu verteidigen – das bleibt unser Ziel. Ich denke, wir haben auch für Hockenheim ein gutes Paket. Es ist das Heimrennen unseres Teams, weshalb wir dort oft testen.

Die Fans können sich auf tolle Rennen freuen. Hockenheim ist bekannt für viel Action. Wir haben dort in den vergangenen Jahren mit das beste Racing im ADAC GT Masters und tolle Fights gesehen. Die Strecke bietet einige Überholmöglichkeiten. Teile des Kurses – vor allem im letzten Sektor – sind neu asphaltiert worden. Mal sehen, was das für Auswirkungen auf die neuen Reifen von Pirelli haben wird“, hofft der Südafrikaner auf Tabellenführer Stolz/Engel Boden gut zu machen.

Keine Besucher auf der Strecke

Der Hockenheimring ist für spannende, enge Rennverläufe im ADAC GT Masters bekannt. In der Vergangenheit haben dort bereits neun Hersteller gewonnen. Mit 4,574 Kilometern ist der Hockenheimring die längste Strecke im Kalender und bietet einen spannenden Mix aus langen Geraden, schnellen Kurven, Spitzkehren und dem engen, stadionähnlichen Motodrom.

Das Rennwochenende findet leider ohne die Beteiligung von Zuschauern nach einem vom ADAC GT Masters entwickelten und behördlich genehmigten Hygiene- und Infektionsschutzkonzept statt. Neben dem ADAC GT Masters treten am Wochenende auch die ADAC GT4 Germany, die ADAC TCR Germany und die ADAC Formel 4 an.

Die beiden Rennen werden Samstag und Sonntag ab 13.00 Uhr live von SPORT1 übertragen. Außerdem sind sie online im Livestream auf sport1.de, adac.de/motorsport und youtube.com/adac zu sehen.

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