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News: Designwettbewerb- Sieger des BMW M4 GT4 „Livery Contest“ gekürt

BMW M4 GT4 Design ©BMW

BMW Motorsport hat den Sieger des BMW M4 GT4 „Livery Contest“ gekürt.

Der 27-jährige Chan Wen Bin aus Malaysia hat den Design-Vorschlag für den BMW M4 GT4 gewonnen und darf sich nun über ein Preisgeld in Höhe von 3.000 US-Dollar und den Einsatz seines Entwurfs auf einem realen Rennfahrzeug freuen.

Zudem steht das Sieger-Design auch für die Sim-Racing-Community verfügbar. „Seit meiner Kindheit bin ich ein Fan von BMW und habe immer davon geträumt, eines Tages gemeinsam mit BMW etwas erreichen zu können“, sagt Wen Bin.

„Dieser Livery Contest war für mich eine großartige Gelegenheit, meine Leidenschaft für BMW zu zeigen und mein Design bei BMW Motorsport zum Einsatz kommen zu lassen.

Ich bin sehr glücklich und freue mich, dass ich diesen Wettbewerb gewonnen habe. Ich kann es kaum erwarten, das Ergebnis in der Realität zu sehen. Für mich ist das einer der größten Erfolge in meiner Karriere als Designer. Vielen Dank, BMW“, zeigte sich der Grafik-Designer aus Semenyih erfreut.

BMW M4 GT4 Design ©BMW

Eine hochkarätige Jury um Multimedia- und BMW Art Car-Künstlerin Cao Fei, BMW-Werkspilot Bruno Spengler und Michael Scully (Global Automotive Director @Designworks) gefiel zusammen mit der BMW Motorsport Community, die in den sozialen Netzwerken abstimmen konnten, das Livery-Design von Chan Wen Bin am Besten.

Sieger-Design bei der DTM Trophy in Hockenheim

Beim Saisonfinale der DTM Trophy im Rahmen der DTM in Hockenheim am 7./8. November wird das siegreiche Design bei einem realen Rennen zu sehen sein. Ein BMW M4 GT4 wird dort im von Wen Bin kreierten Look an den Start gehen.

Daneben wird das Design künftig auch auf der Sim-Racing-Plattform iRacing verfügbar sein. Seit Juni ist der BMW M4 GT4 dort auch in der virtuellen Welt im Einsatz und erfreut sich großer Beliebtheit.

Initiator Rudolf Dittrich happy

„Glückwunsch an Chan Wen Bin zum Sieg im BMW M4 GT4 Design-Wettbewerb“, sagte Rudolf Dittrich, Leiter BMW Motorsport Fahrzeugentwicklung und Initiator des Wettbewerbs.

„Mit seinem Vorschlag bringt er die Verschmelzung des realen und des virtuellen Motorsports perfekt zum Ausdruck. Ich freue mich schon jetzt auf das Saisonfinale der DTM Trophy in Hockenheim, wenn die Fahrzeuggestaltung bei einem realen Rennen für viel Aufsehen sorgen und beim Ansehen ebenso viel Freude machen wird.

Genauso freue ich mich aber auch darauf, das Design in der virtuellen Welt im Einsatz zu sehen. Vielen Dank an all die kreativen Köpfe, die an diesem Wettbewerb teilgenommen haben.

Die Bandbreite der Einsendungen hat uns teils überrascht, inspiriert und unsere Motivation, Sim-Racing und realen Motorsport gemeinsam mit dieser fantastischen Community zu gestalten, zusätzlichen Schub gegeben“, fügte Dittrich hinzu.

BMW M4 GT4 Design ©BMW

Verschmelzung der realen und virtuellen Welt

Neben dem rein ästhetischen Gesichtspunkt legte die Jury bei ihrer Entscheidung vor allem Wert auf die Verbindung zwischen dem virtuellen und dem realen Motorsport. Unter dem Motto „THE FUSION OF REAL WORLD AND SIM RACING” bestand die Aufgabe für die Teilnehmer darin, einen Entwurf zu kreieren, dessen Eleganz und Schönheit nicht nur in der virtuellen Welt sondern auch in der realen Welt zur Geltung kommen.

„Die Grundfarbe schwarz sorgt bei einem Hochleistungs-Coupe von BMW immer für einen klassischen und eleganten Charakter“, sagt Cao Fei, die 2017 das 18. BMW Art Car designt hat – einen BMW M6 GT3, mit dem BMW Werksfahrer Augusto Farfus beim FIA GT World Cup in Macau am Start war.

„Die blauen und roten Akzente, die auf dem Auto verteilt sind, sind nicht nur lebhaft und schick, sondern akzentuieren die sportliche und exklusive Ästhetik. Die Farbkombination spiegelt gleichzeitig auch das Wesen der gesamten BMW M Reihe wider und würdigt ihre Geschichte und ihr Vermächtnis. Diese Livery ist wirklich zeitlos.“

Mit seinem Entwurf setzte sich Wen Bin gegen zahlreiche Konkurrenten durch, die seit dem Start des Design-Wettbewerbs am 8. Juli 2020 die Möglichkeit hatten, ihre Vorschläge einzusenden.

Hinter Wen Bin belegten der Spanier Juan Diego Sánchez und der Franzose Monholo Oumar mit ihren Vorschlägen die Plätze zwei und drei. Sie dürfen sich über ein Preisgeld in Höhe von 2.000 US-Dollar und 1.000 US-Dollar freuen.

 

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