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News: ADAC GT Masters auf dem Nürburgring vor Zuschauer

ADAC GT Masters ©ADAC,Gruppe C Photography

Das ADAC GT Masters auf dem Nürburgring findet am Wochenende (14. – 16. August) vor einer begrenzten Anzahl von Zuschauern statt.

Ein vom Nürburgring als Veranstalter des Rennwochenendes entwickeltes Hygienekonzept wurde am Mittwoch von der Kreisverwaltung Ahrweiler genehmigt. Insgesamt bis zu 5000 Besucher können die Rennen auf dem Nürburgring auf drei geöffneten Tribünen verfolgen.

Die BMW M Power Tribüne (T3), die Bilstein Tribüne (T4) und die Mercedes Tribüne (T4a) entlang der Start- und Zielgeraden werden so maximal zu 30 Prozent besetzt sein. Besucher des Rennwochenendes werden von ihren ihrer Tribüne entsprechenden Parkplatz zu ihrem Sitzplatz geleitet.

Denn die Gesundheit aller Beteiligten steht nach wie vor im Mittelpunkt. Geltende Hygiene-, Abstands- und Maskenstandards sind durch das Gesundheitskonzept des Nürburgrings jederzeit gewährleistet.

Nach einem packenden Saisonauftakt am Lausitzring geht das ADAC GT Masters auf dem Nürburgring in die nächste Runde. Angeführt wird das 36 Supersportwagen starke Feld von einem Team aus der Eifel: Luca Stolz und Maro Engel (Toksport WRT) starten im Mercedes AMG GT3 Evo der Lokalmatadore von Toksport WRT in ihr Heimspiel.

Die beiden Rennen werden Samstag und Sonntag ab 13.00 Uhr live von SPORT1 übertragen. Außerdem sind sie online im Livestream auf sport1.de, adac.de/motorsport und youtube.com/adac zu sehen.

Die Favoriten
Bereits beim Saisonauftakt auf dem Lausitzring beeindruckte das ADAC GT Masters mit einer extrem hohen Leistungsdichte der Sportwagen von Audi, Bentley, BMW, Corvette, Lamborghini, Mercedes-AMG und Porsche. Im Qualifying lagen beim Saisonstart 31 Fahrzeuge innerhalb einer Sekunde – so eng war es in einem Zeittraining noch nie. Mit einem Sieg und einem zweiten Platz im Rücken reisen die Mercedes-AMG-Piloten Luca Stolz und Maro Engel als Spitzenreiter in die Eifel.

Luca Stolz und Maro Engel,ADAC GT Masters ©ADAC,Gruppe C Photography

„Wir freuen uns natürlich sehr auf das Nürburgring-Wochenende“, so Engel. „Die Rennen dort sind immer mit vielen schönen Erinnerungen verbunden. Im vergangenen Jahr hat unser Team dort bei den ersten Rennen im ADAC GT Masters gleich einen Podiumsplatz gefeiert. Daher sind wir sehr motiviert und wollen den positiven Schwung vom Saisonauftakt mitnehmen.

Die Leistungsdichte wird wieder sehr hoch sein, deswegen müssen wir perfekt vorbereitet sein. Das Team wird alles geben, um uns ein Topauto zur Verfügung zu stellen. Luca und ich werden versuchen das Maximum herauszuholen“, sagt der febürtige Münchner.

Mit dem Porsche-Duo Michael Ammermüller und Christian Engelhart (SSR Performance) sowie Charles Weerts und Dries Vanthoor (Team WRT), den Sonntagssiegern in der Lausitz im Audi R8 LMS, folgen Fahrer von zwei weiteren Marken in der Gesamtwertung. Wie unvorhersehbar die Rennen des ADAC GT Masters in der Eifel sind, zeigt die Statistik: Seit 2016 gab es in den acht ausgetragenen Rennen immer einen neuen Gewinner: Wiederholungssieger? Fehlanzeige.
 
Die Gaststarter
Heiko Hammel ersetzt Formel-1-Star Nico Hülkenberg am Wochenende beim Debüt von Lamborghini im Team mcchip-dkr, der mit „Dieter Schmidtmann“ antritt. Eigentlich war der Gastauftritt von Hülkenberg im Lamborghini gepalnt, doch der Deutsche hat nach seinem glänzen F1-Comeback in Silverstone anderweitige Verpflichtungen.

Über Formel-1-Erfahrung verfügt Audi-Sport-Fahrer Markus Winkelhock, der zusammen mit Mike David Ortmann einen zweiten Audi R8 LMS von EFP Car Collection by Tece pilotiert. Einen dritten Audi setzt beim zweiten Saisonlauf das belgische Team WRT ein.

Hier kommen der deutsche Youngster Benjamin Goethe und Stuart Hall zum Einsatz. Das Porsche-Aufgebot verstärkt erstmals Joos Sportwagentechnik. Am Steuer des 911 GT3 R wechseln sich Michael Joos und Porsche Young Professional Julien Andlauer ab.
 

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