Zum Inhalt springen

FE: Champion Felix da Costa: „Ihr seid absolut unglaublich“, die Stimmen aus Berlin

DAC,2020 Berlin ePrix ©DSTecheetah,Sam Bloxham

Der neue Formel-E-Champion heißt Antonio Felix da Costa. Der 28-jährige Portugiese schaffte mit Platz zwei beim neunten Lauf in Berlin vorzeitig die Titelkrone.

„Ich habe in meinem Leben schon einige wichtige Rennen gewonnen, aber noch nie eine FIA-Meisterschaft“, jubelte Felix da Costa. „In dieser Meisterschaft gibt es 24 Fahrer, die auf der Höhe der Zeit sind, also ist es unglaublich, hier zu gewinnen. Ich dachte, ich wäre ein harter Arbeiter, bis ich zu DS Techeetah kam.

„In der ersten Woche, in der ich dem Team beitrat, sagte ich ihnen: Jetzt verstehe ich, warum ihr so viel gewinnt.

JEV ist ein erstaunlicher Teamkollege und ein so würdiger Champion, er hat mir so sehr geholfen, und ohne ihn und das Team hätte ich es nicht geschafft. Vielen Dank an alle in der Mannschaft, ihr seid absolut unglaublich“, konnte der neue Champion sein Glück kaum fassen.

Das Rennen Nummer neun gewann der entthronte Formel-E-Meister Jean-Eric Vergne, der schon am Samstag am Sieg schnupperte, sich dann vorerst mit Platz drei zufriedengeben musste.

„Ich freue mich sehr für Antonio heute, er hat einen fantastischen Job gemacht und verdient zu gewinnen, also Hut ab vor dir Antonio“, so die ersten Glückwünsche des Franzosen an seinen Teamkollegen.

„Ein großes Dankeschön an das ganze Team und an alle um mich herum, die die ganze Zeit so unglaublich hart arbeiten. Wir pushen uns gegenseitig, immer besser zu werden, und wir machen gemeinsam immer einen Schritt nach vorne.

Wir haben jetzt dreimal hintereinander den Fahrertitel und den Mannschaftstitel gewonnen, also kann ich heute nicht mehr verlangen, als mit diesem unglaublichen Team noch lange weiter zu kämpfen“, sagte der Franzose.

Auch in der Teammeisterschaft hat DS Techeetah vorzeitig den Titel verteidigt. Teamchef Mark Preston war daher ganz besonders happy. „Danke, Glückwünsche und beste Wünsche an alle – von der Rennstrecke über die Büros, Labors und Werkstätten in Satory bis hin zu der Unterstützung, die wir aus Oxford erhalten“, so Preston.

„Nichts von all dem wäre erreicht worden, wenn sich nicht jeder von uns mit Frustration, Herausforderungen und Problemen auf dem Weg dorthin auseinandergesetzt und sich von nichts und niemandem schlagen lassen hätte. Wir haben auch einen erstaunlichen Hersteller in DS Automobiles, der uns in Dick und Dünn unterstützt. Ich danke Ihnen allen“, bedankte sich der Australier.

Ohne den Antriebsstrang von DS hätte Felix da Costa und Vergne nicht so eine dominante Rolle gespielt.

„Dies ist ein historischer Moment für DS Techeetah“, sagte Xavier Mestelan Pinon, DS-Leistungsdirektor: „Nachdem wir uns in der vergangenen Saison beide Titel gesichert haben, sind wir erneut die Meister der Teams und Fahrer in hartem Wettbewerb.

Das sind wir natürlich unseren Fahrern, unserem technologischen Know-how, aber vor allem den Männern und Frauen schuldig, die an diesem fantastischen sportlichen Abenteuer beteiligt sind.

Gemeinsam haben wir eine Siegermaschine gebaut, und diese neuen Titel sind eine unschätzbare Belohnung für die Enthusiasten, die wir sind.

Heute bin ich sehr stolz auf jeden einzelnen von ihnen. Die Partnerschaft von DS Automobiles und TECHEETAH ist eine erfolgreiche, wie sie immer weiter ausgebaut wird. Und wir haben dies immer und immer wieder bewiesen, jetzt mit vier Titeln in der Tasche“, so der Franzose.

Audi: Vizemeisterschaft im Visier

Lucas di Grassi, Audi ©Audi

Audi-Pilot Lucas di Grassi hat mit Platz sechs weitere wichtige Punkte im Kampf um die Vizemeisterschaft gesammelt.
„Ich war mit meinem Qualifying zu 90 Prozent zufrieden“, sagte di Grassi. „Wenn man von Startposition zwölf startet, kann man nicht viel mehr erwarten, als wir heute erreicht haben.“

Vor den letzten beiden Rennen ist di Grassi punktgleich mit dem Tabellendritten Maximilian Günther (BMW). Damit ist jetzt die Vizemeisterschaft der Fahrerwertung das Ziel für die beiden letzten Rennen der Saison am kommenden Mittwoch und Donnerstag in Berlin.

Allan McNish: Das Beste aus dem Paket herausgeholt

„Zunächst einmal herzlichen Glückwunsch an Antonio Felix Da Costa und DS Techeetah zum Titelgewinn“, sagte Teamchef Allan McNish. „Wir haben heute aus unserem Paket im Qualifying das Maximum herausgeholt. Lucas fehlte in der schwierigen ersten Startgruppe nur eine Zehntelsekunde zu Platz eins. Lucas hat wieder eine kämpferische Leistung gezeigt. Doch als er sich auf Platz sechs nach vorn gearbeitet hatte, war die Fünfergruppe an der Spitze schon zu weit enteilt“, resümierte der Schotte.

Rene Rast: Starkes Quali, enttäuschendes Resultat

Rene Rast verpasste als Achter des Qualifyings die Super Pole der schnellsten sechs nur um 0,046 Sekunden. „Endlich lief es im Qualifying besser. Leider lief es im Rennen nach dem guten Anfang bei mir am Ende gar nicht mehr, und es wurde nur Platz 16“, zeigte sich der Deutsche enttäuscht.

„Rene (Rast) hat es im Qualifying mit einer tollen Runde erstmals in die Top Ten geschafft. Leider ist er im Rennen nach einer starken Anfangsphase zurückgereicht worden“, sagte Teamchef McNish zum Abschneiden Rasts.

Porsche: erneut punktet Andre Lotterer

Andre Lotterer bewies einmal mehr großen Kampfgeist und konnte sich im Porsche 99X Electric vom 18. Startplatz bis auf Position acht nach vorn arbeiten-zehn Plätze gutgemacht.

Andrer Lotterer,S6_Berlin, Sonntag, 9. August 2020 ©Porsche, LAT Images

 „Dieses Rennen hat am Ende noch richtig Spaß gemacht, und ich konnte mich um zehn Plätze nach vorn schieben“, so Lotterer. “ Viel besser geht es unter diesen Bedingungen kaum. Das war ein gutes Comeback.

Insgesamt hatten wir einen harten Tag, das Qualifying war mit Platz 18 nicht allzu gut gelaufen. Vor diesem Hintergrund können wir mit diesem Ergebnis zufrieden sein“, fasste der Deutsche sein Rennen zusammen.

Neel Jani weiterhin punktelos

Lotteres Teamkollege Neel Jani kam lediglich auf einen entäuschenden 19. Platz.

„Am Anfang sah es im Rennen gut aus, gegen Ende wurde es dann schwieriger“, so Jani. „Ich konnte zunächst die Pace mitgehen und habe Energie gespart. Eine kleine Kollision hat mich dann etwas nach hinten geworfen.

Um wieder nach vorn zu kommen, habe ich einiges an Energie verbraucht. Das hat mir mein Rennen im Grunde erschwert. Sonst wäre mehr möglich gewesen“, sagte der Schweizer.

Porsches Einsatrzleiter Amiel Lindesay gab offen zu, dass Porsche am Rennsonntag zu nkämpfen hatte. „Für uns war es ein harter Tag heute“, so Lindesay.

„Im Qualifying haben wir uns mit beiden Autos schwergetan, den nötigen Grip zu finden. Also mussten wir von relativ weit hinten im Feld starten.

Andre konnte dann aber zehn Plätze aufholen. Wieder ging es für uns im Rennen stetig nach vorn. Das ist definitiv das Positive heute. Wir werden nun analysieren, warum wir im Qualifying nicht weiter vorne lagen. Glückwunsch an António Félix da Costa und DS Techeetah zu beiden Titeln“, so der Franzose.

Mercedes: Bärenstarker Auftritt Nyck de Vries, Vandoorne punktelos

Mercedes konnte nach der Nullnummer vom Samstag am Rennsonntag punkten. Besonders Nyck de Vries zeigte sich in blendener Verfassung. Platz vier war am am Ende für den jungen Niederländer, der schon im Qualifying ein Ausrufezeichen setzte.

Nck de vries Mercedes ©Mercedes,LAT Images

„Ich hatte einen guten Start und kam ohne Probleme durch die erste Runde“, so de Vries. „Alles in allem war es ein schönes Rennen, über das es nicht viel zu sagen gibt. Es hat sehr viel Spaß gemacht, in der Spitzengruppe mitzufahren.

Wir haben das Rennen gut kontrolliert, nichts übereilt und alles im Griff gehabt. Es war schön, am Ende noch eine Position gegen Oliver Rowland gutzumachen. Er versuchte, mir das Leben schwer zu machen und wir haben uns leicht berührt, aber ich hatte einen Energie-Vorteil gegenüber ihm und hätte ihn so oder so überholt“, erklärte de Vries.

Zufrieden war entsprechend Teamchef Ian James. „Nyck konnte seine Position in der Spitzengruppe von Beginn an halten und leistete fantastische Arbeit, um das Rennen von Anfang bis Ende unter Kontrolle zu behalten“, so James.

„Ich freue mich sehr darüber, dass er sich auf der letzten Runde noch P4 geschnappt hat und so im Vergleich zu seiner Startposition einen Platz gutmachen konnte. Alles in allem hat das Team eine saubere Leistung abgeliefert und ist ruhig und konzentriert geblieben“, sagte der Mercedes-Verantwortliche.

Vandoorne: Enttäuschendes Quali raubt alle Chancen

Dagegen konnte Stoffel Vandoorne nicht im Spitzenfeld mitmischen, das enttäuschende Qualifying mit lediglich Platz 20 machte eine Top-Platzierung zunichte. Immerhin konnte der Mercedes-Pilot im Lauf des Rennens acht Positionen gutmachen, letztendlich gab es Platz 12 für den Belgier.

„Heute hat es leider nicht für Punkte gereicht“, meinte Vandoorne. “ In diesem Rennen fiel es mir schwerer, eine Aufholjagd zu starten, aber immerhin konnte ich ein paar Positionen gutmachen – obwohl es am Ende nicht für Punkte gereicht hat.

Wenn man von so weit hinten startet, ist es eben sehr schwer, sich im Rennen nach vorne zu arbeiten. Das Qualifying-Ergebnis hat unseren gesamten Tag beeinflusst.

Dennoch gibt es einige positive Aspekte, die wir aus dem Rennen mitnehmen können, gerade im Hinblick auf das Energie-Management und die Überholmanöver, die ich gezeigt habe. Es ist gut, dass wir jetzt zwei Tage frei haben, bevor es in die letzten beiden Saisonrennen geht, in denen wir unsere Saison hoffentlich positiv abschließen können“, so der Belgier.

BMW: Günther, kurzes Rennen, Sims verpasst Top Ten

Einen Tag nach dem umjubelten Sieg von Maximilian Günther blieben beide BMW-Piloten im Sonntagsrennen ohne Punkte. Günther musste nach einem schwierigen Qualifying von Platz 21 starten.Beide BMW-Piloten fanden keine perfekte Runde.

„Es war heute sehr komisch“, so Günther. „Das Team und ich haben keine eindeutige Erklärung dafür. Die Daten waren fast identisch zu Samstag, aber wir waren zu langsam“, so Günther.

Nach nur drei Kurven war der Arbeitstag des Deutschen beendet. Günther rauschte in das Heck von NIO-Pilot Oliver Turve-Ausfall. Bei der Kollision zog er sich eine Blessur am Handgelenk zu und ließ diese vorsichtshalber untersuchen.

„Wie sich die Dinge innerhalb von 24 Stunden ändern können“, sagte BMW-Teamchef Roger Griffiths. „Nach unserem Sieg gestern waren wir alle auf einem Hoch, doch heute ist die Enttäuschung groß.

Zunächst einmal wegen des Unfalls von Maximilian Günther. Aber schon davor konnte er seine gute Pace aus dem Training, in dem er Zweiter wurde, nicht ins Qualifying mitnehmen. Wir haben jetzt zwei Tage Pause. Diese müssen wir nutzen, um zum einen das Fahrzeug von Maximilian zu reparieren und zum anderen zu verstehen, warum wir an einem Tag gewinnen können, und am anderen nicht die Pace für Spitzenpositionen haben“, sagte der Brite.

Teamkollege Alexander Sims verpasste als 13. die Top-Ten. „Alexander Sims hat den ganzen Tag über keinen richtigen Rhythmus gefunden und tat sich im Rennen schwer, aus dem Mittelfeld nach vorn zu kommen“, so Griffiths.

Sims selbst fand auch keine plausible Erklärung für das Up and Down des BMW iFE.20.  „Das war ein schwieriger Tag“, gab Sims offen zu. „Ich hatte im Training Probleme mit den Bremsen und konnte keine repräsentativen Runden fahren. Dadurch musste ich ohne optimale Vorbereitung ins Qualifying gehen.

Dennoch hat sich meine Runde unter den Umständen eigentlich gut angefühlt. Entsprechend enttäuscht war ich über den 16. Startplatz. Im Rennen hatte ich dann auch nicht die nötige Pace, um noch weit nach vorn zu kommen.

Alles in allem müssen wir verstehen, warum wir hier in Berlin nicht das zeigen können, was wir zuvor in der Saison abgeliefert haben. Noch haben wir dafür zwei Rennen Zeit. Wir haben ein gutes Team und werden alles geben, um die Saison mit einem Highlight zu beenden“, hofft der Brite auf einen versöhnlichen Abschluss.

Hier weitere Stimmen zum Sonntagsrennen:

Susie Wolff, Teamchefin Venturi:
„Beide Fahrer haben hart gekämpft – wir hatten einfach nicht das Tempo, um heute mehr zu erreichen. Es ist unglaublich eng und so ein schmaler Grat zwischen Hero und Zero“.

Felipe Massa (Venturi,P10):
„Ich weiß nicht, ob ich glücklich oder wirklich frustriert sein sollte. Ich habe im Qualifying eine gute Leistung gezeigt, um in die Super Pole zu kommen, und ich hatte zu Beginn des Rennens eine wirklich gute Pace.

Ich konnte schon früh etwas Energie sparen, aber in der Mitte des Rennens verlor ich zu viel Energie, als ich gegen die Autos um mich herum kämpfte und versuchte, die Position zu halten.

Das wirkte sich auf meine Strategie aus und führte in der zweiten Hälfte zu einigen Problemen. Ich nehme an, dass ein Punkt besser als Null ist, aber ich bin mit diesem Ergebnis nicht zufrieden. Es spiegelt weder unsere Anstrengungen noch unser Potenzial wider, und ich möchte für mehr kämpfen, was ich hoffentlich am Mittwoch und Donnerstag tun kann.“

Edoardo Mortara (Venturi,P14):
„Ich hatte mir heute mehr erhofft, aber es wurde zu einem weiteren schwierigen Rennen. Ich war nicht wirklich in der Lage, die Autos vorne zu überholen, und ich verlor Positionen an die Autos dahinter.

Dieser Kampf hat uns eine Menge Energie gekostet. Vor den letzten beiden Rennen haben wir noch eine Menge Arbeit vor uns. Hoffentlich können wir im Qualifying besser abschneiden und dann von dort aus noch einige Punkte holen, um die Saison mit einem Hoch zu beenden.

Sebastien Buemi (Nissan-edams, P3):

„Heute war ein großartiges Ergebnis für die Mannschaft, aber ich hatte gehofft, dass Oli auch P4 hätte haben können. Oli fuhr ein großartiges Rennen und hätte mehr verdient.

Ich denke, P2 wäre heute für mich möglich gewesen, aber ich habe einen Bremspunkt für eine Kurve verpasst, und dieser kleine Fehler ließ mir nur eine echte Chance, das Konkurrenzauto vor mir für diesen P2 anzugreifen.

Also konnte ich die Überholung nicht schaffen. Natürlich sind P3 und P5 für uns immer noch ein großartiges Ergebnis für das Team, vor allem jetzt, da wir P2 in der Meisterschaft sind. Und wir hatten heute im Rennen eine starke Pace, so dass wir damit sehr zufrieden sind.“

Oliver Rowland (Nissan-e.dams, P5):

„Ich bin mit meiner heutigen Gesamtpace sehr zufrieden, und obwohl es ein wenig enttäuschend ist, dass unsere Teamstrategie, die Autos vorne anzugreifen, nicht funktioniert hat, bin ich zufrieden, dass ich ein starkes und sauberes Rennen für das Team gefahren bin.

Ich habe viele Punkte gesammelt und die Autos vor uns mit unserem konstanten Druck während des gesamten Rennens sehr hart unter Druck gesetzt.

Wir haben noch zwei Rennen in der Saison vor uns, und ich denke, wir haben wieder ein Auto, um an der Spitze zu fahren. Ich möchte sicherstellen, dass wir für das Team den zweiten Platz in der Meisterschaft erreichen.“

Mitch Evans (Jaguar, P7):

„Wir haben gerade unser viertes Rennen in Berlin beendet. Wir sind auf P11 gestartet und sind auf P7 vorgerückt, was ein guter Fortschritt war.

Ein anständiges Rennen und wir sind nach vorne gekommen. Ich möchte Antonio ganz herzlich zum Titelgewinn gratulieren. Ich hätte am liebsten bis zum Schluss mit ihnen gekämpft, aber Glückwunsch an DS Techeetah.

Jetzt sind es nur noch ein paar Tage, um sich neu zu formieren und in den letzten beiden Rennen ein positives Ergebnis zu erzielen.“

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.

%d Bloggern gefällt das: