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DTM: Back to the Roots: Ferdinand Habsburg im Elektro-Kart am Start

DEKM_2019 ©IKMedia

Back to the Roots heißt es für Aston Martin-Pilot Ferdinand Habsburg dieses Wochenende (12. – 14. Juli) auf dem Erftlandring in Kerpen.

Der 21-jährige DTM-Pilot aus Salzburg geht als prominenter Gaststarter im VIP-Kart der Deutschen Elektro-Kart-Meisterschaft an den Start.

Habsburg bestritt während seiner Kartzeit zahlreiche Rennen in verschiedenen Rotax-Klassen. 2014 wurde der Österreicher Sieger in der Austrian Championship im Rotax DD2 – mit Verbrennungsmotor. Die Technik hat sich auch im Kartsport weiterentwickelt, inzwischen werden Elektro-Motoren mit einer Leistung von 20 kW von Rotax eingesetzt, die eine Höchstgeschwindigkeit bis 130 km/h liefern.

Das High Performance Racing eKart ist ausgestattet mit einem speziell für E-Karts entwickelten Sodi Sigma DD2 Chassis, Vega Reifen und wird von null auf 100 km/h in 3.5 Sekunden durch den Rotax ePowerpack angetrieben.

 

In Kerpen trifft der DTM-Rookie Habsburg nun auf die Nachwuchstalente der Deutschen Elektro-Kart-Meisterschaft und blickt seinem Mini-Comeback mit großer Spannung entgegen: „Ich kann es kaum erwarten dorthin zurückzukehren, wo meine Motorsportkarriere begann und finde es toll, dass auch der Kartsport einen wichtigen Schritt in Richtung neuer Technologien gemacht hat. Ich bin seit dem Start des THUNDeR-Projektes im Jahr 2017 mit dabei und bin sehr stolz darauf, dieses innovative Konzept unterstützen zu dürfen.

E-Karting ist mit Sicherheit noch nicht im Mainstream angekommen, doch Rotax macht diese Art des Racings heute schon möglich. Ich freue mich sehr darauf, im Rahmen des DEKM-Rennenwochenendes in Kerpen an den Start zu gehen und mit den jungen Wilden Rad an Rad um Positionen zu kämpfen.“

Mit dem Rennen in Kerpen begibt sich die DEKM auf ein traditionsreiches Pflaster. Auf der 1.107 Meter langen Strecke begannen die Karrieren zahlreicher heutiger Motorsport-Größen. Die bekanntesten sind Formel-1-Rekordweltmeister Michael Schumacher und der viermalige Champion Sebastian Vettel. Auch die aktuellen deutschen Formel-E-Fahrer Andre Lotterer, Daniel Abt, Maximilian Günther und Pascal Wehrlein, die am Wochenende in New York zum Formel-E-Saisonfinale antreten, haben sich ihre ersten Sporen auf der Rennstrecke im Erftland verdient.

Auf dem Erftlandring in Kerpen starten 14 Fahrer aus acht Nationen. Angeführt wird das Klassement vom Berliner Luka Wlömer. Mal sehen, ob sich Habsburg gegen die 12 jungen Wilden im Alter von 15 bis 22 Jahren durchsetzen kann.

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