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DTM: Tourenwagen Classics: Familie Wittmann dreifach am Norisring vertreten

 Motorsports: DTM race ourenwagen Classics in Nürnberg 2017 ©DTM

Geballte Wittmann-Power in Nürnberg: Am vierten DTM-Rennwochenende kommt es am kommenden Wochenende auf dem Norisring zu einem Familientreffen der besonderen Art.

Neben BMW DTM-Pilot Marco Wittmann werden dort auch Vater Herbert und Bruder Nico im Renneinsatz sein. Die beiden starten in den Tourenwagen Classics (TWC) mit einem BMW M3 E30 DTM, in dem einst Dieter Quester Erfolge für BMW feierte. Vater Herbert Wittmann leitet einen Karosseriebau-Meisterbetrieb. Sohn Nico lernte, wie Marco, Karosseriebauer.

Doch mit welchem Fahrzeug? Hier lassen sich zumindest zwei kleine Parallelen zu Marco Wittmanns aktuellem BMW M4 DTM mit der Startnummer 11 ziehen. Sein Vater und Bruder setzen auch auf ein Münchener Fabrikat, starten in den Tourenwagen Classics (TWC) mit einem BMW M3 E30 DTM. Dieser wird ebenso mit der Startnummer 11 gekennzeichnet sein, stammt aber aus dem Jahr 1989, was exakt dem Geburtsjahr von BMW-Werksfahrer Marco entspricht.

Marco Wittmann,,DTM Norisring 2018, Nürnberg ©DTM

Zusammen sind sie das Team ‚Wittmann Motorsport‘. „Die Vorfreude auf das Rennwochenende ist riesig. Dass drei Wittmänner am Norisring an den Start gehen werden, ist eine großartige Sache“, sagt Marco Wittmann, der im vergangenen Jahr erstmals in seiner DTM-Karriere vor heimischer Kulisse auf dem Norisring siegte.

„Mein Vater und mein Bruder haben beide ihre Rennlizenz erhalten. Das Rennen auf dem Norisring wird ihr erster Einsatz. Hoffentlich haben wir am Rennwochenende alle drei Grund zum Feiern – ich in der DTM, und sie bei den Tourenwagen Classics.“ Die Startampeln für das TWC-Rennen schalten am Sonntag, 7. Juli um 15:35 Uhr auf Grün.

Herbert und Nico Wittmann dürfen sich auf viel Konkurrenz auf der Rennstrecke freuen, denn insgesamt 36 Boliden treten am Norisring in der Tourenwagen Classics an. Diese werden unter anderem von den Veteranen Harald Grohs (BMW M3 E30 DTM), Hubert Haupt (Audi V8 Quattro DTM) sowie Armin Hahne und Roland Asch (Ford Sierra RS500) gesteuert. Doch vielleicht gelingt ihnen der ganz große Coup und am Ende des Rennwochenendes in Nürnberg dürfen insgesamt drei Wittmanns vom Siegerpodest grüßen. Geballte Wittmann-Power eben …

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