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FE: Max Günther: Top Ten beim Berlin E-Prix verpasst

Max Günther in Berlin E-Prix 2019 ©EHirsch

Heimspiel für Maximilian Günther beim zehnten Lauf der Formel E: Der 21-jährige Allgäuer startete am Wochenende beim Berlin E-Prix bei seinem ersten Heimrennen in der Elektrorennserie.

Mit der Unterstützung des deutschen Publikums zeigte der Dragon-Pilot auf dem 2,375 Kilometer langen Kurs auf dem ehemaligen Flughafen Tempelhof erneut eine überzeugende Leistung und verpasste mit Platz 14 ein Top-Ten-Resultat.

Von Startplatz 15 aus musste der Deutsche nach dem Start zurückstecken, um eine Kollision zu vermeiden und verlor dabei einige Positionen. Doch Günther blies erneut zum Angriff und eroberte sich in spektakulären Positionskämpfen mit Mitch Evans (Jaguar), Jerome d’Ambrosio (Mahindra), Robin Frijns (Virgin), Felipe Massa (Venturi) und HWA-Pilot Gary Paffett – bei denen also teilweise bis zu fünf Autos involviert waren – wichtige Plätze zurück.

Günther fuhr vor heimischen Publikum sehr konzentriert, blieb konzentriert und beging keine Fehler. Trotz der starken Performance im Rennen verpasste er bei seinem Heimrennen die Punkteränge und kam als 14. ins Ziel. Günther holte alles heraus aus dem Penske EV-3 , mehr als Platz 14 war für den Deutschen nicht möglich.

In der Fahrerwertung belegt Maximilian mit zehn Punkten auf dem Konto die 17. Position. Der elfte Saisonlauf und das letzte Rennen in Europa findet am 22. Juni in Bern statt. Ob der junge Deutsche für Dragon in der Schweiz an den Start gehen kann, bleibt noch das Geheimnis von Teamchef Jay Penske.

Maximilian Günther sagte nach dem Rennen: ​​„Es ist immer ein großartiges Gefühl, vor heimischer Kulisse zu fahren. Die Atmosphäre in Berlin war einzigartig und ich bin sehr dankbar, dass ich diese unglaubliche Erfahrung machen durfte! Im Rennen kämpfte ich mit meinen Gegnern um die Positionen, das hat sehr viel Spaß gemacht und das ist es, was mir an der Formel E so gefällt! Ich wäre gerne in die Punkte gefahren, um mich so bei meinen zahlreichen Unterstützern zu bedanken. Vielleicht klappt es ja beim nächsten Mal.“

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