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FE: BMW-Serie: Drei Dinge aus Rom gelernt

Felix Da Costa in Rom (c)BMW

Das Team von BMW i Andretti Motorsport bestreitet seine erste Saison in der ABB FIA Formula E Championship. An jedem Rennwochenende sammeln die Ingenieure neue Erkenntnisse, die sie in die Weiterentwicklung des BMW iFE.18 und die Vorbereitung auf die kommenden Rennen einfließen lassen.

In der BMW-Serie „Drei Dinge, die wir gelernt haben“ präsentieren wir nach den Rennen regelmäßig drei dieser Erkenntnisse für BMW i Andretti Motorsport. Diesmal: der Rom E-Prix.

1. Überholen wird auch auf breiteren Strecken immer schwieriger

Dass das Überholen auf den Stadtkursen, auf denen die Formel E ihre Rennen austrägt, schwierig ist, ist keine Überraschung. Allerdings hat man in Rom gesehen, dass es selbst auf einer vergleichsweise breiten Strecke trotz ATTACK MODE und FANBOOST nur mit großem Risiko möglich ist, an anderen Fahrzeugen vorbeizukommen.

Dadurch bestätigt sich ein weiteres Mal die enorm große Bedeutung des Qualifyings. Ein guter Startplatz ist und bleibt der Schlüssel zu einem guten Rennergebnis. Darauf liegt in der Vorbereitung auf die kommenden beiden Rennen in Paris und Monaco der Fokus.

2. Energiemanagement war noch wichtiger als erwartet
Die Effizienz der Formel-E-Antriebe – eine der Stärken des BMW i Antriebsstrangs –war in Rom sogar noch wichtiger, als es die BMW i Andretti Motorsport Ingenieure erwartet hatten.

In der letzten Rennrunde standen nahezu alle Fahrzeuge bei nur noch einem Prozent Restenergie. Das hatte in der Runde zuvor dazu geführt, dass die Führenden mit Blick auf die ablaufende Rennzeit Tempo herausgenommen haben, um nicht noch eine zusätzliche Runde fahren zu müssen. Energiemanagement war also ein wichtiger Schlüssel zum Erfolg.

3. Starke Beanspruchung der Formel-E-Fahrzeuge
In Sachen Robustheit ist der Kurs in Rom die größte Herausforderung der Saison für die Formel-E-Fahrzeuge. Wie von den BMW i Andretti Motorsport Ingenieuren prognostiziert, war die Strecke sehr uneben mit vielen Bodenwellen und daher sehr anspruchsvoll für Chassis und Antrieb.

An einer Kuppe sind die Fahrzeuge sogar leicht gesprungen. Während Alexander Sims im Qualifying mit technischen Problemen zu kämpfen hatte, hat der BMW iFE.18 von António Félix da Costa  den Belastungen standgehalten.

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