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FE: Pascal Wehrlein vor Mexico City E-Prix: Alles ist möglich

Pascal Wehrlein_Mahindra (c)Mahindra

Heute abend  (23:00 Uhr, Live auf Eurosport, ZDF im Livestream) steigt der vierte Saisonlauf der Formel E in Mexico-Stadt. Pascal Wehrlein darf sich nach seinem phänomenalen Debüt in Santiago (Platz 2) berechtigte Chancen auf eine Sieg machen.

„Ich freue mich darauf, wieder hinter dem Lenkrad zu sitzen und wieder Rennen zu fahren“, sprüht Wehrlein vor Optimismus. „Ich bin mit der Leistung des M5Electro sowie des Teams sehr zufrieden. Die Ergebnisse waren bisher gut, aber es gibt immer Verbesserungsmöglichkeiten“, so der Deutsche.

Wehrlein kennt den Track in Mexico-Stadt aus seiner Formel1-Zeit. Die Formel E nutzt jedoch einen anderen Streckenverlauf im Autodromo Hermanos Rodriguez. Kein Grund zur Sorge für den Formel-E-Rookie. „Obwohl ich mit Mexiko vertraut bin, ist es ein neues Track-Layout, und ich habe im Simulator hart gearbeitet, um mich auf den neuesten Stand zu bringen. Im Hinblick auf ein realistisches Rennergebnis ist alles realistisch“, gibt sich der 24-Jährige kämpferisch. Will heißen, ein Sieg ist möglich.

Wehrlein selbst hat hart an sich gearbeitet, strahlt eine innere Ruhe und Gelassenheit aus, die ihn nach dem Weggang von Mercedes zu weiteren Höhenflügen beflügelt. Zuversichtlich kann der Deutsche sein zweiten Formel-E-Rennen in Angriff nehmen, den der Mahindra-Antriebsstrang M5Electro lief in den bisherigen drei Rennen wie ein Uhrwerk. In jedem Rennen stand Mahindra auf dem Siegerpodest.

Teamkollege Jerome d’Ambrosio gewann den Lauf in Marrakesch, eroberte beim Saisonauftakt in Diriyya mit Platz 3 einen Podestplatz und liegt in der Gesamtwertung auf Platz 2. Mahindra-Teamchef Dilbagh Gill hofft nun für Mexico, seine beiden Schützlinge zusammen auf dem Siegertreppchen zu sehen.

„Dies war einer der besten Saisonstarts, die Mahindra je hatte“, so Gill. „Wir müssen den Schwung und das Selbstvertrauen aus Santiago mit nach Mexiko nehmen. Wir haben ein konkurrenzfähiges Paket. Wir müssen uns darauf konzentrieren, die Rennen in den Punkten zu beenden. Wir haben Jerome und Pascal schon einzeln auf dem Podium gesehen, aber natürlich wollen wir sie beide da oben sehen. Mexiko könnte das Rennen sein, wo wir dies erreichen, wenn wir das Setup richtig hinbekommen“, sagt der Mahindra-Boss selbstbewusst.

 

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