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DTM: Mercedes-Boss Ulrich Fritz hofft auf epische Duelle in Zandvoort

Mercedes am 2018 Norisring (c)Mercedes

Mercedes reist mit breiter Brust zum Rennwochenende in den Niederlanden. Kein Wunder, den  Mercedes-AMG Motorsport führt vor dem Halbzeitrennwochenende der DTM-Saison 2018 in Zandvoort die Fahrer-, Konstrukteurs- und Teamwertung an.

Gary Paffett kommt als Tabellenführer an die Nordseeküste und will natürlich Halbzeitmeister werden. Der Brite ist mit drei Siegen (2005, 2009, 2010) der erfolgreichste aktive DTM-Fahrer in Zandvoort.

Hier die Stimmen der Sterne-Piloten:

Gary Paffett:

„Zandvoort ist wahrscheinlich meine Lieblingsstrecke in der DTM. Es ist ein großartiger Austragungsort und eine sehr fordernde Strecke, die viel Spaß macht. Unser Auto hat bisher in dieser Saison gut funktioniert und wir führen die Meisterschaft aktuell mit einem kleinen Vorsprung an.

Hoffentlich können wir die Führung in Zandvoort weiter ausbauen. Am wichtigsten wird es sein, gute Ergebnisse einzufahren. Ich würde natürlich gerne eines oder gar beide Rennen gewinnen und auf dem Podium stehen, da ich diese Strecke wirklich sehr mag.“

Edoardo Mortara:

„Wir haben ein konkurrenzfähiges Auto und waren bislang an jedem Rennwochenende gut dabei. Umso mehr Spaß macht es, die Rennen in diesem Jahr anzugehen. Alles in allem freue ich mich auf das kommende Wochenende in Zandvoort.

Die Strecke hat mir in der Vergangenheit gut gelegen und ich habe dort auch schon gewonnen. Es ist ein wichtiges Wochenende für uns und ich hoffe, dass ich den Schwung der letzten Rennen mitnehmen kann.“

Paul Di Resta:

„An diesem Wochenende erreichen wir den Halbzeitpunkt in dieser Saison. Jetzt beginnt langsam die heiße Phase in der Meisterschaft. Ich freue mich darauf, wieder nach Zandvoort zu kommen. Die Strecke ähnelt der in Budapest und dort haben wir eine großartige Performance gezeigt. Aber in der DTM kommt es darauf an, konstant Leistung zu zeigen. Das Team arbeitet hart daran, weiterhin gute Ergebnisse zu erzielen.“

Lucas Auer:

„Zandvoort ist eine Mega-Oldschool-Strecke. Bei den ganzen heißen Kurven mit nur wenig Auslaufzonen kannst du zeigen, wo die Eier sind, wie wir in Österreich sagen. Aber im Ernst: Es ist eine coole Strecke, irrsinnig anspruchsvoll, mit dem neuen Asphalt brutal schnell. Ich bin richtig heiß darauf, jetzt mit dieser Generation an DTM-Fahrzeugen dort zu fahren und herauszufinden, wo das Limit liegt.“

Pascal Wehrlein:

„Seit dem letzten Rennen auf dem Norisring hatten wir etwas mehr Zeit, weshalb ich mich freue, dass es am kommenden Wochenende endlich weitergeht. Schließlich sind die Rennwochenenden die schönsten des Jahres. Nach dem negativen Wochenende in Nürnberg gehe ich fest davon aus, dass ich mich in Zandvoort gestärkt zurückmelden kann. Dafür werde ich alles geben.“

Daniel Juncadella:

„Zandvoort gehört zu meinen Lieblingsstrecken in der DTM. Ich habe dort schon in der Formel 3 gewonnen und 2012 beim Formel 3 Masters einen meiner größten Erfolge gefeiert. Die Strecke gefällt mir super. Es ist eine echte Fahrerstrecke, auf der man sich keinen Fehler erlauben darf.

Unser Auto ist in dieser Saison sehr schnell und wir sind auf das Wochenende gut vorbereitet. Auf dem Norisring hatte ich mein bislang bestes Rennwochenende in der DTM und daran möchte ich in Zandvoort nun gerne anknüpfen.“

Ulrich Fritz, Mercedes-AMG Motorsport DTM Teamchef:

„Mit Blick auf die Tabellenstände ist die Ausgangssituation vor Zandvoort für uns natürlich super. Wir führen sowohl in der Marken- als auch der Teamwertung und haben mit Gary auch die Spitzenposition in der Fahrerwertung inne. Zandvoort ist für jeden immer ein Highlight im Rennkalender. Die Lage am Meer ist natürlich ein Traum.

Zudem ist das Layout sehr anspruchsvoll. Es gibt kaum Auslaufzonen, da wird jeder Fehler hart bestraft. In der Vergangenheit haben wir in Zandvoort schon unglaubliche Rennen gesehen und wenn ich mir die bisherige Saison anschaue, denke ich, dass wir auch in diesem Jahr epische Duelle erhoffen können.

Zandvoort ist mit Sicherheit die Strecke im Rennkalender, die für den Reifen die größte Herausforderung darstellt. Das richtige Reifenmanagement wird daher sicher ein Schlüssel zum Erfolg sein. Unser Ziel ist natürlich auch nach dem Holland-Wochenende weiterhin die verschiedenen Tableaus anzuführen.“

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